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Fotowerkstatt & Galerie
Norbert Niese
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Andreas Leemann
visuelle Rhythmen


Die Prints auf Baryt-Papier sind ca. 28x35 cm groß, aufgezogen. Auf der Rückseite ist das
Herstellungsdatum des Negativs und des Abzugs, sowie die Nummer des Abzugs vermerkt. 

im Passpartout   50x60 cm           je  500,-- Euro
Die Exponate sind auf Wunsch gegen Aufpreis im Rahmen erhältlich

Andreas Leemann wurde 1965 geboren, 
hat an der ETH Zürich studiert und in
Limogeologie promoviert. Das Photographieren
entdeckte er auf seinen zahlreichen Reisen
durch die ganze Welt.



 
  

Motiv 1

Motiv 2

Motiv 3

Was zu Dokumentationszwecken begann,
entwickelte sich sehr schnell zur
Professionalität. Zahlreiche Fotodokumen-
tationen in diversen Magazinen kamen zur
Veröffentlichung. Sehr schnell merkte Leemann
jedoch, das sich seine Bilder immer mehr nach
dem Geschmack von Magazin- und Kalender-
redaktionen richteten. 

 
  
Motiv 4

Motiv 5

Motiv 6

Von nun an verfolgte er nur noch seine eigenen Projekte und fand in der klassischen
Fine-Art-Photographie mit der Großformatkamera das geeignete Medium, um seine Bildideen
künstlerisch umzusetzen. Die Motivwahl reduziert sich auf Natur, Industrie und Architektur.

Die in unsere Ausstellung präsentierten Bilder zeigen  Kompositionen von Felsen, Eis und Sand.
Die in der Südschweiz aufgeschlossenen Gesteinsformationen wurden vor Jahrmillionen durch
Gebirgsbildungen umgewandelt und deformiert. Während der letzten Eiszeit haben Gletscher
und Schmelzwasser neue Formen in das Gestein modelliert, die in Leemanns Motiven mit den
uralten Gesteinsstrukturen  zusammenspielen.

Motiv 7

Motiv 8

Entstanden durch wiederholtes Gefrieren und
Tauen  verwachsen bizarre Eisstrukturen zu
einer vergänglichen Wunderwelt. Die
Gezeiten verweben schwarzen Basaltsand und
helle von der Brandung zerriebene Muschel-
bruchstücke zu einem ineinandergreifenden
Netz von Strömungsmustern.

  
  
 
Motiv 9

Mit dem Weglassen von allen Überflüssigem reduziert er die Motive auf ihren Kern. 
Dadurch werden die elementaren Kräfte sichtbar, die für das Entstehen der Formen
verantwortlich sind. Der Betrachter wird dazu eingeladen, die Bilder mit seiner eigenen
Vorstellungskraft zu erforschen.

Motiv 10

Motiv 11

Motiv 12

Motiv 13

Motiv 14

Motiv 15

Motiv 16

Motiv 17

Allen Aufnahmen sind die geschwungenen,
rhythmischen Formen gemeinsam. Für den
Photographen ist das Komponieren der
Bildelemente auf der Mattscheibe, wie ein
Spiel. Er wählt aus, schneidet an, fügt hinzu
und setzt Formen in Bezug zueinander. 


 
  
 
Motiv 18

Motiv 19

Motiv 20

Motiv 21

Motiv 22

Mit dem Weglassen von allen Überflüssigem
reduziert er die Motive auf ihren Kern.
Dadurch werden die elementaren Kräfte
sichtbar, die für das Entstehen der Formen
verantwortlich sind. Der Betrachter wird
dazu eingeladen, die Bilder mit seiner eigenen
Vorstellungskraft zu erforschen.

  
  
  
  
Motiv 23

Motiv 24 Motiv 25

Bitte haben Sie Verständnis, wenn nicht mehr alle Arbeiten verfügbar sind.
 

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